So, nun hat sie uns auch erwischt. Die fiese Erkältungswelle dieses Winters. Los gings am Mittwoch mit Konsti: zwei Tage Husten und seit Samstag Fieber, Annerose liegt seit gestern flach und seit heute Morgen gehts bei mir los. Im Moment hab ich mich mit Ibuprofen gedopt um erst mal den Vormittag zu überstehen, dann kommt Dani von der Arbeit und kann mir unter die Arme greifen...
Konstantin ist immernoch total verschleimt, hat aber heute Morgen kein Fieber mehr und bei Annerose hilft der Fiebersaft wenigstens so weit, dass sie wieder spielt.
Ich hoffe nun, das ich schnell wieder auf die Beine komme. Denn eine kranke Mutter ist für eine Familie der totale Chaosauslöser....
Montag, 31. Januar 2011
Dienstag, 18. Januar 2011
Was zum Lachen
Ich übe mit Konstantin so zum Spaß: "Sag mal MAMA!"
Dorothea (wird morgen 5) passt auf und meint dann: "Ich schreib ihm das mal auf, wenn er das ließt, weiß er besser, wie er es sagen soll."
(Mama kann sie schon "schreiben"!)
Dorothea (wird morgen 5) passt auf und meint dann: "Ich schreib ihm das mal auf, wenn er das ließt, weiß er besser, wie er es sagen soll."
(Mama kann sie schon "schreiben"!)
Dienstag, 11. Januar 2011
Dorothea
So, heute war der lang erwartete Termin im SPZ. Ich bin mit der Hoffnung hingefahren, dass wir, nach weit über zwei Jahren Anfallsfreiheit und super EEGs mit dem Ausschleichen der Medikamente anfangen können. Leider wird daraus nichts. Heute waren wieder Anzeichen für anormale Gehirnaktivitäten zu sehen. Also heißt es weiter warten - im Mai gibt es einen neuen Versuch.
Natürlich bin ich dankbar, dass es diese Medikamente gibt. Ich will nicht wissen, wie es Doro heute ginge, wenn sie diese Anfälle weiter gehabt hätte. Trotzdem muss man immer daran denken, die Medis einzunehmen, man muss sie immer dabeihaben, wenn sie wegfährt usw. Die möglichen Nebenwirkungen sind auch nicht ohne... Zum Glück ist sie davor bisher weitestgehend verschont geblieben.
Wenn sie dann zur Schule kommt, wird es noch schwieriger. Epileptiker dürfen in manchen Schulen nicht am Schwimmunterricht teilnehmen. Dass würde sie schon traurig machen.
Zum Glück dürfen wir wissen, dass Gott uns in der Hand hat. Zu wissen, dass nichts passiert, ohne dass er davon weiß und es sozusagen abgesegnet hat, macht mich ruhig.
Natürlich bin ich dankbar, dass es diese Medikamente gibt. Ich will nicht wissen, wie es Doro heute ginge, wenn sie diese Anfälle weiter gehabt hätte. Trotzdem muss man immer daran denken, die Medis einzunehmen, man muss sie immer dabeihaben, wenn sie wegfährt usw. Die möglichen Nebenwirkungen sind auch nicht ohne... Zum Glück ist sie davor bisher weitestgehend verschont geblieben.
Wenn sie dann zur Schule kommt, wird es noch schwieriger. Epileptiker dürfen in manchen Schulen nicht am Schwimmunterricht teilnehmen. Dass würde sie schon traurig machen.
Zum Glück dürfen wir wissen, dass Gott uns in der Hand hat. Zu wissen, dass nichts passiert, ohne dass er davon weiß und es sozusagen abgesegnet hat, macht mich ruhig.
Sonntag, 2. Januar 2011
Ein neues Jahr liegt vor uns
Das alte Jahr ist vorüber. Am Silvesterabend hab ich über das vergangene Jahr nachgedacht: Es gibt viel, worüber ich dankbar sein kann. Da ist zuerst die Geburt unseres Sohnes Konstantin. Die Schwangerschafft war ziemlich beschwerlich und es hat fast 6 Wochen gedauert, bis ich nach dem Kaiserschnitt wieder auf dem Damm war: Aber er ist gesund und munter und wir freuen uns jeden Tag über den kleinen Kerl.
Dankbar bin ich auch, dass wir alle gesund geblieben sind. Ab Januar wird Dorotheas Arzt beginnen, ihre Medikamente auszuschleichen. Seit 2 1/2 Jahren darf sie nun Anfallsfrei sein. Ich bin gespannt, wie sich das in diesem Jahr entwickeln wird und wir beten darum, dass sie nach dem Absetzen der Medikamente gesund bleibt.
Ein weiterer Grund dankbar zu sein ist Elisabeth. Sie hat es in den ersten beiden Schuljahren sehr schwer gehabt. Ständiger Lehrerwechsel und dazu LRS und Konzentrationsschwäche haben ihr arg zugesetzt. Sie ging oft nur unter Tränen in die Schule, ich weiß nicht wie oft sie weinend nach Hause kam. Ostern bekamen wir die Nachricht, dass sie in Wilkau auf die LRS-Schule darf. Es gibt dort pro Jahr nur 30 Plätze und die Schule hatte mindestens die doppelte Anzahl Anmeldungen. Anfangs hab ich mich gefragt, wie es werden wird. Sie muss morgens eine halbe Stunde vor ihrer Schwester los und aufstehen fällt ihr sehr schwer. Heute geht sie gerne zur Schule. Auch wenn ihr das Aufstehen schwer fällt, geht morgens eine fröhliche Elisabeth aus dem Haus und Mittags kommt sie genau so fröhlich heim. Sie hat Erfolgserlebnisse und mittlerweile ist sie so weit, dass sie gerne liest. Das Buch, dass wir ihr zu Weihnachten geschenkt haben hat sie schon über die Hälfte durchgelesen :o)! Diese Woche hat sie zu mir gesagt, dass sie sich darauf freut, wieder zur Schule zu gehen.
Annerose geht seit September zur Vorschule. Sie ist ganz stolz dass sie jetzt sagen kann:"Dieses Jahr komme ich zur Schule!"
Dankbar sind wir auch, dass Gott uns das Auto gegeben hat, was wir brauchen. Obwohl es zwischendurch so aussah, als würde das was wir uns wünschen unseren finanziellen Rahmen sprengen, hat sich dann ganz kurzfristig was ergeben und wir haben genau das, was wir uns gewünscht hatten, bekommen.
Daniel hat auch 2010 seine Arbeit unfallfrei erledigen können. Es ist wirklich ein großes Geschenk, dass er bis heute von jeder Tour wieder nach Hause gekommen ist. Jedes Mal, wenn ich von einem Busunglück höre, bin ich um so dankbarer dafür.
Was das neue Jahr bringen wird,wissen wir nicht. Einige Veränderungen stehen an. Christiane beendet im Sommer die Grundschule und wird dann aufs Gymnasium wechseln. Annerose beginnt mit der Schule.
Daniels Firma läuft (fährt) gut, was aber zur Folge hat, dass er auch in diesem Jahr viel unterwegs sein wird. Die Zeiten in denen er nicht da ist, sind besonders für die Kinder nicht so einfach. Sie vermissen ihren Papa sehr und auch für mich ist es nicht ganz einfach meiner Rolle immer in der rechten Weiße gerecht zu werden. Manchmal wünsche ich mir, die Verantwortung teilen zu können. Ich dankbar, dass ich mich da auf Gottes Hilfe verlassen darf. Er gibt mir immer wieder die Kraft anzupacken.
Im Gottesdienst haben wie heute folgendes Lied von Peter Strauch gesungen:
Dankbar bin ich auch, dass wir alle gesund geblieben sind. Ab Januar wird Dorotheas Arzt beginnen, ihre Medikamente auszuschleichen. Seit 2 1/2 Jahren darf sie nun Anfallsfrei sein. Ich bin gespannt, wie sich das in diesem Jahr entwickeln wird und wir beten darum, dass sie nach dem Absetzen der Medikamente gesund bleibt.
Ein weiterer Grund dankbar zu sein ist Elisabeth. Sie hat es in den ersten beiden Schuljahren sehr schwer gehabt. Ständiger Lehrerwechsel und dazu LRS und Konzentrationsschwäche haben ihr arg zugesetzt. Sie ging oft nur unter Tränen in die Schule, ich weiß nicht wie oft sie weinend nach Hause kam. Ostern bekamen wir die Nachricht, dass sie in Wilkau auf die LRS-Schule darf. Es gibt dort pro Jahr nur 30 Plätze und die Schule hatte mindestens die doppelte Anzahl Anmeldungen. Anfangs hab ich mich gefragt, wie es werden wird. Sie muss morgens eine halbe Stunde vor ihrer Schwester los und aufstehen fällt ihr sehr schwer. Heute geht sie gerne zur Schule. Auch wenn ihr das Aufstehen schwer fällt, geht morgens eine fröhliche Elisabeth aus dem Haus und Mittags kommt sie genau so fröhlich heim. Sie hat Erfolgserlebnisse und mittlerweile ist sie so weit, dass sie gerne liest. Das Buch, dass wir ihr zu Weihnachten geschenkt haben hat sie schon über die Hälfte durchgelesen :o)! Diese Woche hat sie zu mir gesagt, dass sie sich darauf freut, wieder zur Schule zu gehen.
Annerose geht seit September zur Vorschule. Sie ist ganz stolz dass sie jetzt sagen kann:"Dieses Jahr komme ich zur Schule!"
Dankbar sind wir auch, dass Gott uns das Auto gegeben hat, was wir brauchen. Obwohl es zwischendurch so aussah, als würde das was wir uns wünschen unseren finanziellen Rahmen sprengen, hat sich dann ganz kurzfristig was ergeben und wir haben genau das, was wir uns gewünscht hatten, bekommen.
Daniel hat auch 2010 seine Arbeit unfallfrei erledigen können. Es ist wirklich ein großes Geschenk, dass er bis heute von jeder Tour wieder nach Hause gekommen ist. Jedes Mal, wenn ich von einem Busunglück höre, bin ich um so dankbarer dafür.
Was das neue Jahr bringen wird,wissen wir nicht. Einige Veränderungen stehen an. Christiane beendet im Sommer die Grundschule und wird dann aufs Gymnasium wechseln. Annerose beginnt mit der Schule.
Daniels Firma läuft (fährt) gut, was aber zur Folge hat, dass er auch in diesem Jahr viel unterwegs sein wird. Die Zeiten in denen er nicht da ist, sind besonders für die Kinder nicht so einfach. Sie vermissen ihren Papa sehr und auch für mich ist es nicht ganz einfach meiner Rolle immer in der rechten Weiße gerecht zu werden. Manchmal wünsche ich mir, die Verantwortung teilen zu können. Ich dankbar, dass ich mich da auf Gottes Hilfe verlassen darf. Er gibt mir immer wieder die Kraft anzupacken.
Im Gottesdienst haben wie heute folgendes Lied von Peter Strauch gesungen:
Wir sind in Gottes Händen, sind geborgen in IHM,
so lasst uns das Jahr beginnen, lasst uns gehn!
Vieles ändert das Gesicht, aber Gottes Liebe nicht,
Seine wunderbare Gnade bleibt bestehn.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein gesegnetes neues Jahr!
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