Heute war nun endlich der Termin im SPZ beim Arzt. Rausgekommen ist nicht viel. Wie schon im Sommer meint er, dass das mit den Bauchschmerzen nicht so wirklich von den Medikamenten sein kann. Von was denn sonst? Ca. 5 Tage, nachdem wir die Dosis erhöht hatten, begannen die Schmerzen und sind bis jetzt nicht wirklich weg gewesen. Im Sommer verschwanden sie mit dem Absetzen der Medikamente und der Normalisierung der Leberwerte. Aber ich bin eben "nur" die Mutter und hab keine Ahnung.
Wir sind jetzt so verblieben, dass ich Ende nächste, Anfang übernächste Woche anrufe und nochmal mit ihm über das Bauchweh rede. Sollten sich die Werte sehr verschlechtert haben, meldet er sich früher. Dann entscheidet er, ob wir doch mal nach Kleinwachau sollen. Wir sind also nicht wirklich einer Lösung des Themas nähergekommen. Ich bin am übelegen, ob wir die Behandlung ganz wo anders fortsetzen. Klar im SPZ hab ich alle möglichen Therapeuten an einem Fleck, aber dieses Wischi-Waschi des Arztes nervt mich gewaltig!
Dafür hat sie aber den Test (HAWIK), den die Psychologin mit ihr gemacht hat, super bestanden. Überall lagen ihr Leistungen in einem guten bis sehr guten Bereich, obwohl der Test erst für Kinder ab 6 Jahre gedacht ist. Auffällig waren ähnliche Konzentrationsprobleme, wie bei Elisabeth und erste Anzeichen für eine eventuelle LRS. Deshalb haben wir nächste Woche nochmal einen Termin beim Logopäden. Ich hoffe, dass Elisabeths Lehrerin mir einige Tipps geben kann, wo wir ansetzen können um Dorothea diesen Leidensweg zu ersparen zu können.
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